Schon gewusst - Merino Schafzucht Jandl

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Lamm - Rezepte



Natur pur – von Massentierhaltung keine Spur.

Lämmer aus Österreich werden tatsächlich so naturnah gehalten, wie sonst vielleicht noch Hochwild im Gehege. Denn das Futter der wolligen Wiederkäuer besteht ebenfalls hauptsächlich aus Gräsern der Bergweiden, dazu kommt hochwertiges Getreide aus heimischem Anbau.
Der Aufenthalt im Freien ist für die ausgesprochen wetterfesten Schafe die Normalität, der Stall lediglich Rückfür die ganz kalten Tage und bei Dauerregen. Soviel Freiland macht unser Lammfleisch nicht nur ernährungsphysiologisch zu einem besonders wertvollen Lebensmittel, sondern ist auch deutlich zu schmecken: Feinwürzig, dazu zart (weil jung), ist Lammfleisch von Österreichs Bauern heute Haubenkochs Darling, aber auch am Grill des Privatmanns immer öfter anzutreffen.

Lamm zu grillen hat vor allem bei unseren südlichen und südöstlichen Nachbarn Tradition, ist aber auch bei uns in den letzten Jahrzehnten zunehmend populärer geworden.

Auch beim Lammgrill beginnt der Erfolg bei einem guten Fleischermeister, der erste Qualität anbietet. Am besten geeignet ist leicht marmoriertes Fleisch mit kleinen Fettadern – dadurch bleibt es während des Grillvorgangs zart und saftig.Besonders delikat mundet Lammfleisch, wenn Sie es vor dem Grillen einige Stunden in Beize oder Marinade einlegen.Wichtig ist jedoch, das Fleisch vor dem Grillen mit Küchenkrepp gründlich abzutupfen, da das Fleisch, wenn es die Grillstäbe berührt, nicht feucht seindarf.

Eine klassische Knoblauchmarinade für Lammfleisch bereitet man zu, indem man bei 100 ml Olivenöl und den ausgepressten Saft einer Zitrone vermischt. Dazu kommen 2-3 gehackte Knoblauchzehen, frischer Thymian und Rosmarin, sowie etwas gemahlener Pfeffer. Die Lammkoteletts werden bis zu 6 Stunden darin eingelegt und sind dann fertig für den Grill.

Die gründlich vermischte Marinade wird nun über die portionierten Lammstücke gestrichen. Nach etwa zwei bis drei Stunden Marinierdauer wird das Fleisch dann gesalzen und kann gegrillt werden. Kräuter wie Thymian, Majoran, Rosmarin, Oregano, Estragon und vor allem Knoblauch – haben sichbewährt.Sehr gut geeignet sind auch die fleischigen Rippen der Lammbrust, die den Vorzug hat, bei bester Fleischqualität (wie immer bei Fleisch am Knochen)besonders preisgünstig zu sein.

Urlaubserinnerungen an Griechenland oder Dalmatien versteht vor allem ein Lammspieß zu wecken. Bei Lammspießen kann man übrigens auch seiner Phantasie freien Lauf lassen – und diese dekorativ und bunt mit Paprikaschoten, Zwiebeln, Speck (Kaiserfleisch) und diversen Gemüse variieren.

Geschmack vom Lamm erweckt?
Mahlzeit! Annemarie & Luis


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